Betongold – Der Weg zu Wohlstand und Vermögen

Betongold

Miethaus, Eigentumswohnung, Investmentfonds

Der Begriff Betongold steht für eine nachhaltige Anlage in bleibenden Werten, in Immobilien. Wer Anlagen in Betongold d. h. in Wohlstand und Vermögen investieren  will, denkt i. d. R. langfristig. Die historisch niedrigen Zinsen in Kombination mit verlässlichen Renditen geben den Ausschlag.

Oft steht bei Kapitalanlagen in Immobilien auch der Aspekt des Steuersparens im Vordergrund. Das sollte aber nicht sein. Die Kapitalanlagen in Betongold sollten sich auch ohne steuerliche Vorteile rechnen, d. h. möglichst selbst tragen.
In jedem Falle sollte man die Rendite mit den langfristigen Festgeld Zinsen vergleichen. Mindestens so viel, ohne Steueraspekte, muss die Immobilie erwirtschaften. Sonst wäre es besser, günstige Zinsen auf dem Festgeldsektor zu suchen. Das beinhaltet wesentlich weniger Risiken.

Ein Miethaus (auch: Mietshaus oder Zinshaus)

Kapitalanlage Miethausist ein Wohngebäude, in dem die einzelnen Wohneinheiten vom Vermieter gegen eine meist monatliche Miete vermietet werden. Ein Kapitalanlage in Immobilien bietet viele Vorteile, z.B. ist die Anlage in ein Miethaus vergleichsweise sicher, inflationsgeschützt und steuerbegünstigt. Große Immobilienkonzerne wie Deutsche Wohnen oder Vonovia kaufen ganze Wohnblöcke mit mehrere Hundert Wohnungen und erzielen dabei Renditen von um die sechs Prozent. Eine Nummer kleiner sind Mehrfamilienhäuser mit 3 bis 10 Wohnungen, die auch für gut Verdienende bezahlbar sind und ebenfalls in der Regel eine gute Rendite abwerfen. Als Einstieg in den Immobilienmarkt empfiehlt sich der Kauf von Eigentumswohnungen.

Nicht zu unterschätzen ist jede Anlageimmobilie als Altersvorsorge. Mit einer „zweiten Rente“ lebt es sich eben angenehmer.

Zulatzt stellt sich noch die Frage der Verwaltung, besonders bei einem Mietshaus. Ob man dieses selbst verwalten will oder es einem Profi überlassen möchte. Die Selbstverwaltung der Immobilien erfordert einiges an Kenntnis und Aufwand, auch zeitlich gesehen. Die externe Vergabe andererseits geht zu Lasten der Rendite. Immobilienmakler Spandau verwaltet zu günstigen Konditionen.

Im Einkauf liegt die Rendite! Ein zu teurer Einkauf ist ein typischer Anfängerfehler. Daher kein Kauf oder Verkauf ohne Wertexpertise. Und immer im Blick behalten, Lage, Lage und nochmals Lage! Eine Wohnung in einem Problembezirk, in einem Hinterhaus im Erdgeschoß, ohne Balkon oder Terrasse ist immer schwieriger zu vermieten (und zu verkaufen) als eine Wohnung in der Belletage (1. OG) mit Lift und Balkon.

Anlage in Investmentfonds

Man muss aber weder das eine noch das andere tun, sondern man kann auch in Immobilienfonds investieren. Auch mit  einer Anlage in Immobilienfonds kann man etwas gegen die Geldentwertung tun. Zum Beispiel in so genannten offenen Fonds. Das sind Fonds, deren Anteile im Gegensatz zu denen der geschlossenen Fonds jederzeit zurückgegeben und so eventuelle Gewinne realisiert werden. Es gibt es aber auch geschlossene offene Fonds. das sind Fonds, die so viele Rückflüsse an ihre Anleger zu verkraften haben, dass sie diese nicht mehr leisten können. Dann werden die Fonds einfach geschlossen, die Rücknahmeverpflichtung für die Anteile einfach ausgesetzt. Hintergrund ist, dass zur Abwicklung der Rückflüsse Immobilien verkauft werden müssen. Das ist oft eine langwierige und bei den meisten Fonds eher unübliche Praxis, da sich schnelle Verkäufe meist nur über einen Preisnachlass realisieren lassen.

Bei den “echten” geschlossenen Immobilienfonds, die es auch schon immer gab, steht die langfristige Anlage unter steuerlich günstigen Aspekten im Vordergrund. Diese Kapitalanlagen in Immobilien erfolgen in der Art, dass der Anleger einen Anteil zeichnet, meist mit einem Aufgeld von 5 %. Der Fonds kauft mit dem eingesammelten Kapital und einem erheblichen Anteil an Fremdkapital Immobilienobjekte, z. B. Wohnimmobilien, gewerbliche Immobilien wie Fabrikgebäude, Hotels oder Einzelhandelsgeschäfte, die dann langfristig vermietet werden. Große Einzelhandelsketten treffen mit den Immobilienfonds beispielsweise Vereinbarungen, wonach diese den Kauf des Grundstücks und die Realisierung des Bauvorhabens entsprechend ihren Vorstellungen übernehmen. Im Gegenzug mieten sie diese Gebäude langfristig an und sichern so die Rendite des Immobilienfonds über einen längeren Zeitraum. Günstige Zinsen für das Fremdkapital erleichtern den Immobilienfonds die Fremdfinanzierung, und der Anleger erhält eine Ausschüttung, die zunächst deutlich über dem liegt, was er zu versteuern hat.

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